Treffen Sie Annette!

Sie sagen wo und warum – ich bring den Kaffee mit!

 
Ich würde mich freuen, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Vielleicht haben Sie ein Thema, das Ihnen wichtig ist. Ein Anliegen, von dem Sie sagen, da läuft es nicht optimal. Oder aber Sie möchten rausfinden, wie ich ticke. Dann melden Sie sich gerne, wir treffen uns im Kiez, egal ob

auf der Parkbank, an einer Straßenecke oder vor Ihrem Lieblingscafè.

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie sich melden! annette.unger@spd-pankow.de

 

 

Rote Karte gegen Rechts

Wir in der SPD zeigen die rote Karte gegen Rechts. Sie steht für die Ablehnung jeder Form von Rechtsextremismus. Denn auch heute noch wollen Nazis und Rassisten ein Klima von Hass, Zwietracht und Angst schaffen. Dagegen müssen wir uns wehren.

Hier im Video: Olaf, Franziska, Saskia und Annette und viele mehr zeigen die rote Karte – jetzt anschauen!

17. Mai: Heute ist der internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transfeindlichkeit.

Seit 2005 wird dieser Aktionstag begangen, da am 17. Mai 1990 die WHO Homosexualität aus der Liste der Krankheiten gestrichen hat. Für mich ist es ein absolutes No-Go und nicht weiter hinnehmbar, dass Menschen aufgrund ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität diskriminiert und ausgegrenzt oder gar angegriffen werden. Und was es wirklich bedeutet zu sich, zu seiner geschlechtlichen Identität zu stehen, begreife ich ein bisschen mehr, wenn ich an meine Freundin Daniela denke, die – als wir Mitte der 80er Jahre Abitur machten – noch ihren männlichen, jetzt abgelegten Namen trug, immer zurückhaltend und still in den hinteren Reihen stand. Und nun viel zu sagen hat und in der ersten Reihe steht. Immer, wenn wir uns sehen ist es einfach pure Lebensfreude. Und es macht mich wütend, wenn Sie bestimmte Strecken des ÖPNV mit keinem guten Gefühl fährt, weil Sie schon diverse schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Wir alle müssen hinschauen, Stellung beziehen, öffentlich gegenhalten. Meine volle Solidarität an alle, die zu sich und zu ihrer Liebe stehen.

Polieren von Stolpersteinen zum 8. Mai

Der 8. Mai- Tag der Trauer, des Gedenkens und des Mahnens

Der 8. Mai ist der Tag, an dem vor 76 Jahren die Welt vom Nationalsozialismus befreit wurde. Er markiert das Ende des 2. Weltkrieges. 

Es ist für mich nach wie vor nicht fassbar, wieviele Menschen den Tod fanden. Und es macht mich, nicht nur an Tagen wie diesen, unendlich traurig.

Nie wieder dürfen wir zulassen, dass Menschen solch unmenschliches Leid zugefügt wird.

Vielmehr müssen wir den Opfern gedenken, ihre Geschichten in die nächsten Generationen tragen und so auch durch die Erinnerungskultur eine Wiederholung verhindern.

Rechtes Gedankengut war in Deutschland immer vorhanden. Durch die  AfD hielt es gar wieder Bedeutung in den Parlamenten. Befeuert durch Pegida und rechte Verschwörungsideologien sind mittlerweile Fremden- und Ausländerfeindlichkeit, Antisemitismus, Rassismus sowie jegliche Form der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit  in die Mitte der Gesellschaft zurückgekehrt und bedrohen unsere demokratischen Werte. Wir Demokratinnen und Demokraten müssen gegenhalten, jeden Tag aufs Neue. Die Geschichte darf sich nicht wiederholen.

NIE WIEDER!

 

Housing first – Wohnungen für Obdachlose bereitstellen

Ein geschützter Raum, an dem die Obdachlosen zur Ruhe kommen können, ohne dass dieses an Bedingungen geknüpft ist – das forderte die SPD-Fraktion und brachte auf der BVV-Sitzung am 5.5.2021 einen Antrag ein, das Modellprojekt housing first im Bezirk zu etablieren. Bei dem Projekt bekommen obdachlose Menschen eine Wohnung mit eigenem Mietvertrag. Der aus den USA stammende Ansatz sieht darin den Schlüssel, um es aus der Obdachlosigkeit rauszuschaffen.

Das Bezirksamt solle bei den städtischen Wohnungsbaugesellschaften mit Bestand in Pankow sowie bei privaten Vermieter:innen für das Projekt werben, so der SPD-Antrag. Dazu die finanzpolitische Sprecherin der Fraktion, Annette Unger: „Die Zahlen obdachloser Menschen in Berlin sind in den vergangenen Jahren gestiegen. Nicht alle Hilfsangebote erreichen die Bedürftigen. Manche Menschen sind aufgrund ihrer aktuellen Situation zu überfordert, um auf diese Angebote eingehen zu können oder aber die Auflagen stellen eine Überforderung dar. Die Corona-Pandemie bedroht immer mehr Existenzen und zwingt viele Menschen auf die Straße und in die Wohn- und Obdachlosigkeit, weswegen innovative Projekte wie housing first wichtiger denn je sind.“

Housing First Berlin ist eine Projektpartnerschaft zwischen der Berliner Stadtmission e.V. und der Neue Chance gGmbH und läuft bis September 2021. Die Finanzierung erfolgt durch Zuwendungen der Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales.

Modellprojekt Housing First –Antrag

Annette Unger - Kandidatinnenbrief

für die Nominierung in der Abteilung 03/12 Helmholtzplatz für die Kandidatur im Wahlkreis 7 in Berlin-Pankow, Abgeordnetenhauswahl 2021

Wo komme ich her?

Geboren in Nordhessen, aus einer Ostberliner Familie stammend, lebe ich mittlerweile seit über zehn Jahren im ehemaligen Familienkiez im Prenzlauer Berg. Und bin mit ganzem Herzen Pankowerin.
Pankow ist der am stärksten wachsende Bezirk Berlins – geprägt von sehr unterschiedlichen Kiezen: Pankow ist bunt und voller Vielfalt und das macht für mich den Bezirk aus. Genauso bunt und vielfältig ist der Wahlkreis 7, dessen Bürgerinnen und Bürger ich gerne ab 2021 im Berliner Abgeordnetenhaus als Nachfolgerin von Clara West vertreten möchte.
Der Sozialdemokratie fühle ich mich seit Langem verbunden und bin vor fast genau sieben Jahren Mitglied unserer Partei geworden.

Wo bin ich jetzt?

Seit 2016 bin ich Bezirksverordnete in Pankow, dort bin ich finanzpolitische Sprecherin und habe unter anderem den letzten Pankower Haushalt mitverhandelt. Über den Finanzausschuss hinaus arbeite ich im Ausschuss für Gleichstellung und Gender Mainstreaming, Bürgerbeteiligung und im Ausschuss für Schule, Sport und Gesundheit mit.
Durch die Arbeit als Büroleiterin im Bürgerbüro eines Mitglieds des Abgeordnetenhauses kenne ich die Abläufe, Inhalte und Strukturen des Arbeitsalltags eines Abgeordneten bereits sehr genau. In unserer Abteilung „Helmholtzplatz“ bin ich stellvertretende Abteilungsvorsitzende und kandidiere aktuell als stellvertretende Kreisvorsitzende der Pankower SPD.
Ich möchte durch mein politisches Engagement eine bessere Verzahnung der unterschiedlichen Ebenen von Land, Bezirk und Wahlkreis voranbringen und so politische Prozesse dort anstoßen und nachverfolgen, wo es sinnvoll und richtig ist. Weil ich es generell wichtig finde, Frauen zu fördern und zu unterstützen, setze ich mich dafür nicht nur in der Bezirksverordnetenversammlung ein, sondern auch als Beisitzerin der ASF Pankow. Auch engagiere ich mich in dem überparteilichen Bündnis „Pankower Frauen gegen Rechts“.

Was macht mich aus?

Ich möchte, dass Politik möglichst viele Menschen erreicht und bin überzeugt, dass insbesondere soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlicher Zusammenhalt nur mit der SPD zu verwirklichen und zu bewahren sind. Ich bin ein großer Fan von Bürgerbeteiligung und den sich daraus ergebenden Dialogen. Ich mag Menschen und komme gerne mit ihnen ins Gespräch. Ich setze mich gerne für andere ein – ob auf Demos und Kundgebungen oder durch von mir eingebrachte Anträge. Ich bin neugierig und bereit, neue Wege zu gehen.

Was ist mir wichtig?

Was will ich für Berlin? Für den Bezirk und für den Wahlkreis?

Solide Finanzen sind eine Grundvoraussetzung für das Funktionieren des Landes und eines Bezirks und deshalb untrennbar mit politischen Handlungsspielräumen verbunden. Wie wichtig diese sind, erleben wir gerade in der Corona-Krise: Durch eine solide Finanzpolitik – bundesweit und auch in Berlin – ist es uns in Deutschland in weiten Teilen gelungen, die Folgen der Pandemie für die Bürgerinnen und Bürger abzumildern – auch wenn dies leider nicht vollständig ohne Einschnitte für Einzelne verbunden war. Hier möchte ich mich im Abgeordnetenhaus mit meinem Wissen und meinen Erfahrungen weiter einbringen. Auch möchte ich die Bürgerinnen und Bürger an den Veränderungsprozessen im Wahlkreis beteiligen. Auf Landesebene möchte ich die „Strategien gegen Rechts“ aktiv weiter mit erarbeiten.

Der Wahlkreis 7 mit seinen drei Sozialräumen ist ein sehr heterogener Wahlkreis mit unterschiedlichen lokalen Themen. Ob es um die längst beschlossene, aber noch nicht umgesetzte Parkraumbewirtschaftung in der Carl Legien-Siedlung geht, um das Neubauprojekt in der Michelangelostraße oder um die zahlreichen Wohnungen der Deutsche Wohnen und das damit verbundene Thema der steigenden Mieten. Ob es um das Dauerthema Schule geht, das uns berlinweit auch über die Schulbauoffensive hinaus beschäftigen wird, um die Spielstraße Gudvanger Straße oder aber um die maroden Gehwege im Bereich der Naugarder Straße. All das sind Themen des Wahlkreises, die es weiter zu bearbeiten gilt.

Clara West hat seit 2011 mit großer Leidenschaft in diesem Wahlkreis hervorragende Arbeit geleistet. Diese Tradition möchte ich gerne fortsetzen.

Und ganz ehrlich: Ich hab’ einfach tierischen Bock darauf, Politik zu machen!
Und freue mich deshalb sehr auf Eure Unterstützung und bitte Euch, mich für die Kandidatur zu nominieren.

Für mehr Informationen folgt mir auf den folgenden Socialmedia-Kanälen

Heute vor zwei #Jahren wurde Walter Lübcke von einem Rechtsextremisten erschossen. Und wir müssen AfDler wie Höcke und Kalbitz in #Parlamenten ertragen! Das widert mich an!
#mitannette #herzenssacheberlin #WalterLuebcke

Die #Außengastronomie darf öffnen. Wir fordern eine ausführliche Darstellung der bisherigen Aktivitäten, u.a. eine Liste mit sämtlichen Anträgen und den jeweiligen Umgang, insbesondere bei nicht erteilten Genehmigungen. #Pankow https://www.spd-fraktion-pankow.de/meldungen/spd-fraktion-fordert-einsicht-in-die-entwicklungen-zur-unterstuetzung-des-gastronomiebetriebes/

Jawoll, so geht das! Ankauf und Neubau- nicht Enteignung! #mitAnnette
#vonovia #DeutscheWohnen #mietenspiegel https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2021/05/vonovia-deutsche-wohnen-berlin-mietwohnungen-fusion.html

Verdacht der Volksverhetzung. Ermittler durchsuchen Höckes Wohnhaus. https://www.n-tv.de/politik/Ermittler-durchsuchen-Hoeckes-Wohnhaus-article22571251.html

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